Die HSA-FR neu im Schulnetz21

Deux mains serrées symbolisant l'union dans un décor naturelle

Die Hochschule für Soziale Arbeit (HSA-FR) ist offiziell dem Schulnetz21 beigetreten. Mit diesem Schritt bekräftigt die Hochschule ihr Engagement für eine nachhaltige Entwicklung und setzt ein weiteres Zeichen für die Verankerung von Nachhaltigkeit in Lehre, Forschung und gesellschaftlichem Engagement.

Die HSA-FR zählt rund 390 Studierende im Bachelorstudiengang. Sie verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, der darauf abzielt, Nachhaltigkeitsthemen bereichsübergreifend in ihre Aktivitäten und Projekte einzubeziehen.

Zwei Entwicklungsschwerpunkte für die kommenden drei Jahre

Im Rahmen ihres Beitritts hat die HSA-FR zwei prioritäre Ziele festgelegt, die ihr Engagement innerhalb des Netzwerks in den kommenden drei Jahren prägen werden.

 

Nachhaltigkeit stärker in die Ausbildung integrieren

Die Hochschule möchte die Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsthemen im Bachelorstudiengang Soziale Arbeit weiter ausbauen. Dazu gehören insbesondere:

  • eine stärkere Sichtbarkeit von Nachhaltigkeitsthemen in den Lehrveranstaltungen,
  • die Förderung des Austauschs zwischen den Lehrpersonen,
  • die Weiterentwicklung sowie der Austausch bewährter Lehr- und Lernpraktiken.

Ziel ist es, Nachhaltigkeit als Querschnittsthema noch stärker und konsequenter in der Ausbildung zu verankern.

 

Schulsozialarbeit als wichtiger Baustein für nachhaltige Entwicklung

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Schulsozialarbeit als wichtigem Instrument zur Förderung von:

  • einem positiven Schulklima,
  • dem Wohlbefinden der Schülerinnen und Schüler,
  • der Verringerung von Ungleichheiten.

Damit sollen die Verbindungen zwischen Ausbildung, Berufspraxis und den aktuellen Herausforderungen im Bildungsbereich weiter gestärkt werden.

Neue Impulse für das Freiburger Netzwerk

Der Beitritt der HSA-FR zum Schulnetz21 stärkt die Vielfalt der im Kanton Freiburg engagierten Bildungsinstitutionen und erweitert das Netzwerk um eine dritte Hochschule der Tertiärstufe.

Gleichzeitig eröffnet er interessante Perspektiven für die Zusammenarbeit zwischen Schulen, Hochschulen und dem Berufsfeld der Sozialen Arbeit, insbesondere in den Bereichen Nachhaltigkeit, Schulklima und soziale Gerechtigkeit.